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„Seit kurzem gibt es einen neuen Typ Schriftstellerin, der mir für den Augenblick der aussichtsreichste scheint: Die Frau, die Reportage macht...“

Ich schreibe gern. Immer schon. Je anspruchsvoller die Materie, umso lieber. Meine Texte und Kommentare orientieren sich stets nah am Menschen. Meine Reportagen erscheinen regelmäßig in Medien wie den "Salzburger Nachrichten" oder in Österreichs renommierter Frauenzeitschrift "Welt der Frau".

„Sie bekennt nicht, sie schreibt sich nicht die Seele aus dem Leib, ihr eigenes Schicksal steht still beiseite, die Frau berichtet, anstatt zu beichten...“

Ich bringe die Dinge auf den Punkt. Ich bereite komplexe Zusammenhänge verständlich auf, stelle anschaulich dar, worum es geht. Menschen stehen dabei im Mittelpunkt, ihre Gedanken und Geschichten. Wie etwa in dem biografischen "Trapp Kochbuch", in meiner Geschenkbuchreihe "Was ich dir sagen möchte" oder in den "Zeitgeschichten". Projektbezogene Zusammenarbeit mit der Universität, mit Stadt und Land Salzburg sowie mein Engagement in Frauennetzwerken (wie www.medienfrauen.net oder www.frau-und-arbeit.at) runden die Produktpalette ab.

„Sie kennt die Welt, sie weiß Bescheid, sie hat Humor und Klugheit, und sie hat die Kraft, sich auszuschalten...“

Ich reise gern. Skandinavien, Mittelamerika, Afrika; www.malawidream.com
Nach der Matura verbrachte ich im Rahmen eines AFS-Stipendiums ein Jahr in den USA. Während meines Studiums der Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Psychologie absolvierte ich Praktika unter anderem im ORF Landesstudio Salzburg sowie am IMAS, Institut für Markt und Sozialanalysen, in Linz. Von 1986 bis 91 war ich Pressereferentin der Universität Salzburg, ehe ich in die Selbständigkeit wechselte. Der beruflichen Herausforderung folgte alsbald eine noch größere: meine beiden Söhne Felix Laurin und Kilian Elias.

„Fast ist es, als übersetzte sie: das Leben in die Literatur, in keine ungemein hohe Literatur, aber doch in eine brauchbare, anständige, oftmals liebenswerte...“

Ich übersetzte. Zeitgeschichten in gut lesbare persönliche Biografien. Komplizierte Zusammenhänge in kreative Texte mit Wortwitz und Humor. Theoretisches Fachwissen in verständliche Sprache und praktische Beispiele. Übersetze das Leben in die Literatur? Ein schöner Gedanke, eine reizvolle Vision!

Und: Ich lese gern. Aufsätze wie diesen von

Erika Mann, „Frau und Buch“, aus dem Jahr 1931!

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